Wie man das Volk wirklich entmündigt

az, 9. August 2014. Philipp Mäder wischt das jüngste Papier des „elitären“ Club Helvétique mit dem Hinweis auf die vielen ausländischen Gäste und Gastronomieangestellten im Berner Oberland vom Tisch, wo die Masseneinwanderungsinitiative teils wuchtig angenommen wurde: Wer so viele ausländische Gäste bei sich aufnimmt und so vielen Ausländern in der Gastronomie Arbeit gibt, der kann ja nicht anders als weltoffen sein. Als wäre Weltoffenheit keine Frage der Kultur, sondern Inkaufnahme der Folgen eines Geschäfts: Folgen, an denen ...