Neu-rechte Denker „sind die ausgesprochen traurigen Bilder einer fundamental gescheiterten Befreiungsgeschichte“

Samstag, 5. August, 2017 0 No tags Permalink 0

Der Autor und Kulturkritiker Georg Seeßlen zeigt anhand einer Analyse[1], dass in neu-rechtem Denken eine – letztlich verzweifelte, verzweifelnde – Aversion gegen das ontologische Schwachsein zum Ausdruck kommt, welches man selber ist. Damit verbunden ist eine Aversion gegen Schwache, die dieses ontologische Schwachsein oder «In-der-Welt-sein» (Heidegger) repräsentieren. Zum Ausdruck kommt damit auch eine Aversion gegen das Recht dem Rechtssinne nach, welches «für die Schwachen da» ist (Nay) – und das heisst: welches das ontologische Schwachsein und eine diesbezügliche Gleichheit aller Menschen nicht negiert oder verdrängt.[2] Denn genau aus diesem Schwachsein bezieht der Mensch seine Würde, und diese zu achten ist das höchste Rechtsprinzip.

Das abgeleitete Prinzip der Gleichheit ist Konsequenz der (mehr oder weniger verdrängten) Einsicht, dass wir im daseinsanalytischen «Leiden am Sein» fundamental gleich und gleich betroffen sind. Wir «erleiden» das Leben als Sein zum Tode und haben uns diesbezüglich nicht selbst, sind völlig ohnmächtig. Hinsichtlich dieses ontologischen Ausgesetztseins resultiert ein Respekt für das Individuum, das sein Ausgesetztsein zu tragen hat. Dieses Tragen-Müssen dessen, was man ist, verleiht dem Menschen seine Würde. Würde bezieht der Mensch daraus, dass er die Verlorenheit und Vereinzelung in der Welt, die er selber ist, zu sein hat. Würde bezieht der Mensch aus der Grösse und «Ungeheuerlichkeit» (Drewermann) dieser Aufgabe des Zu-sein-Habens, was er ist, und daraus, dass diese Aufgabe nicht abgenommen werden kann, dass sie unvertretbar und unhintergehbar ist. Man kann kein anderes als dieses Sein wählen, man kann es – und, dass man es zu sein hat – nur verdrängen durch Flucht in einen idios kosmos. Von dieser Flucht in eine Wahnwelt ist kein Mensch frei.

Im Folgenden sei Seeßlens Aufsatz «Renegaten, Verräter, Konvertiten, Überläufer oder Überzeugungstäter» existenzial interpretiert. Es handelt sich dabei um eine Meta-meta-Konflikt- und Diskursanalyse: Zuerst steht die neu-rechte Konfliktanalyse im neu-rechten Diskursumfeld, welche Konfliktursachen in der Linken oder dem Islam ausmacht. Seeßlen analysiert nun seinerseits diese neu-rechte Konfliktanalyse und macht Konfliktursachen in der neu-rechten Diskurspraxis und Konfliktanalyse aus. Nun soll in einer dritten Stufe auch Seeßlens Konfliktanalyse, die sich in einem linksliberal-soziologischen Diskursumfeld bewegt, existenzial analysiert werden, um auf verdrängte, nicht explizit gemachte Konfliktursachen in diesem Diskursumfeld aufmerksam zu machen. Plakativ formuliert: Linke Analyse rechter Analyse wird existenzial analysiert (Meta-meta-Analyse). Aufgewiesen wird dabei, dass psychische Konfliktursachen nicht oder noch nicht genügend explizit zur Sprache gebracht werden.

Georg Seeßlen beleuchtet die Wanderungsbewegung «von demokratisch, modern und links eingestellten Intellektuellen zur extremen Rechten, zum nationalistischen, völkischen und militaristischen Denken hin», die fast immer nur in diese Richtung geht – und nicht zurück. Damit beschreibt Seeßlen nichts anderes als eine Fluchtbewegung in ein Zuhause vor dem Haltlosen der Freiheit. Theologische Metaphysik, die man für überwunden hält, spricht von einer Abwendung von Gott. Sie spricht aber dem Sinn nach vom genau Gleichen.

Schlüsselbegriffe dieses Konvertierens seien Nation, Volk, Geschlecht und Kultur – also Transzendenz-Surrogate. Nation, Volk, Rasse usw. sind nur-glanzvolle, unter Missachtung der ontologischen Differenz in die Welt projizierte, vom Tremendum gesäuberte Perversionen der Freiheit und so verstandener Herkunft oder «Heimat» (Bloch). Es sei so, als wolle man mit allen Mitteln und unter allen Opfern an ein verlorenes, wärmendes Feuer zurück, so Seeßlen. Kehrseite ist, dass man auch den Abgrund-Aspekt der Freiheit auf Zuschreibungsobjekte in der Welt projiziert, namentlich auf Fremde und Schwache, die die bedrohliche Notwendigkeit sowie das eigene, ontologische Schwach- und Ausgesetztsein repräsentieren. Diese psychische Konfliktursache ist beinahe athematisch – auch in akademischen Diskursen. Sie wird gesellschaftlich verdrängt.

Seeßlen konstatiert ein Verlangen nach «hartem» Heroismus und eine Aversion gegen die «weiche» Kultur, eine männliche Codierung des Übertritts von linker Vergangenheit in die rechte Gegenwart. Dieser Übertritt sei «nahezu immer mit einer Geste der Selbst-Viktimisierung verbunden»: «Der Ex-Linke betritt die rechte Bühne bereits mit der Mine des Verfolgten, des Gekränkten, des Opfers ‘weltweiter Kampagnen’, Opfer der politisch Korrekten, der Queeren und – der Frauen. Unter anderem darf so die Selbstüberschätzung ex negativo fortgesetzt werden.» Der heroische Grössenwahn und die Abwehr des Abgrund-Aspekts der Freiheit, der Opfer (Sündenböcke) braucht, kommt in ideologischer Verkehrung dieser Feindlichkeit gegen andere als Opferstatus daher. «Jedenfalls darf man wieder sprechen in der Sprache von Hass und Verachtung, was offensichtlich einige Menschen als ‘Befreiung’ empfinden.»

Seeßlen spricht hinsichtlich dieses «starken Schwachen» – «stark» im Sinne von «vernünftig», «gerecht», «rechtgeleitet», in Wahrheit aber nur selbstgerecht –, der sich als Opfer präsentiert aber in Wahrheit derjenige ist, der Opfer braucht, um nicht frei sein zu müssen, der Schwache verachtet, um den Abgrund der Freiheit nicht an sich selber wahrnehmen zu müssen, von «heroischem Opferstatus». In diese Rolle retten sich gemäss Seeßlen meist ältere Männer «von Sloterdijk über Walser bis zu Botho Strauss». Das eigene anthropologische «radicale Böse» Kants – die eigene Abwehr des Abgrunds der Freiheit stellvertretend in Sündenböcken – wird im Anderen konstruiert (i.e. Ideologie): Nicht ich bin es, der Freiheit abwehrt, sondern der Andere erscheint als derjenige, der sich gegen die zur «Vernunft» und dergleichen hypostasierte und pervertierte Freiheit wendet. Der Hass und Selbsthass (Hass auf ontologische Freiheit, In-der-Welt-sein), der sich in der Hypostasierung der Freiheit zur «Vernunft» oder zum «gesundem Menschenverstand» ausdrückt, wird anderen auf ideologische Weise als Gegenstellung gegen solche Konstrukte unterstellt (Hass- und Selbsthass-Abwehr, Ideologie).

Neu-Rechte konstruieren diese Gegenstellung gegen den «gesunden Menschenverstand» oder andere Konstrukte in der Linken, die ihrem Anspruch nach einen emanzipativen Anspruch hat (was nicht heisst, dass bekennende Linke Freiheit nicht ebenfalls abwehren und diese Abwehr ideologisch leugnen, umdeuten, rationalisieren, verkehren – also ebenfalls abwehren – würden: Thilo Sarrazin stehe für eine «ins völkische gewendete Form von sozialdemokratischer Fürsorge», so Seeßlen).

Errichtet wird die Phantasie «des Linken» als amorphes, gestaltloses, gleichförmiges Wesen, das sich von Vernunft abgekoppelt hat. In diesem schlechten Sinne ist Ideologie essentialistisch, sie spricht von «den» Linken, «den» Intellektuellen, «den» Juden usw. Essentialismus ist aber nicht per se schlecht, er fehlt im Gegenteil in einer Gesellschaftstheorie, die hermeneutisch-psychologisch werden muss, wenn sie kritisch sein will. Vorbildlich sind hier die essentialistischen Studien über den autoritären Charakter. Jede existenzial verfahrende Analyse, die gemäss Carlo Strenger heute schmerzlich fehlt, jede philosophische Anthropologie, ist ein Essentialismus, ist eine Ontologie, fragt essentialistisch nach Verhältnissen des Menschen zu dem Sinngrund und nach den Folgen solcher Selbstverhältnisse, Transzendenzbezüge oder «Seinsverhältnisse» für die Mitmenschen und die Welt.

Seeßlen hält Hendryk M. Broder für in diesem Sinne idealtypisch, für einen «unermüdlichen Prediger gegen ein linkes Phantom-Bild»: «Die Linke, die es als einheitliches Konstrukt und Ereignis in Europa nie gegeben hat, wird erst im angewiderten Blick des Konvertiten eindeutig.» Die Linke oder auch die «Political Correctness» wird als Abwehr, als Gegenstellung gegen ein Absolutes der Vernunft, konstruiert. Es spielt bei solcher ideologischer Linken-Feindlichkeit aber nicht nur die Hass- und Selbsthassabwehr eine Rolle, sondern auch die Schuldabwehr: die Abwehr der Salienz der eigenen Selbstflucht, der Unterdrückung der eigenen Stimme, des eigenen bequemen Mitschwimmens im «Mainstream» (Heideggers «Gerede» im Gegensatz zur «Rede»).

Hinsichtlich der pervertierten, wahnhaften Freiheit, für die es keine Grenzen und keinen Tod gibt, spricht Seeßlen von «Befreiungsgestus». Hinsichtlich der Emanzipation, die ja die Verletzlichkeit und Verzweiflung des Menschseins betont und sich den Verletzlichen und Verzweifelnden zuwendet, sei dieser Befreiungsgestus ein «Abschwörgestus». Vom Standpunkt dieses Wahn-Modus aus betrachtet, der Inszenierung einer grenzenlosen Freiheit ist, werde «Links-Sein als furchtbare Verblendung und Gefangenschaft in einer Art Psycho-Sekte begriffen, gegen die nur die Wiedergewinnung des, nun eben, ‚rechten Blicks‘ hilft.» Seeßlen verwendet zu Recht den Begriff «Hysterie». Auch Isolde hat Tristans Tod auf hysterische Weise wegphantasiert und sich so einen idios kosmos geschaffen, eine Wahnwelt, in der es keinen Tod und Untergang gibt – namentlich nicht den eigenen: Die Wendung nach rechts erscheint als hysterische Befreiung von «etwas Erfolglosem, Altbackenen, Peinlichen» des Alt-68ers, der man selber war.

Zum Ausdruck kommt ein Selbsthass, ein Hass auf das verletzliche, schwache Sein, welches man selber ist, und ein Hass auf diejenigen, die Schwäche und Schwache sichtbar machen – was ja nicht nur linker, sondern auch liberaler und christlicher Anspruch ist. «Der im Rechtsextremismus gelandete Ex-Linke bekämpft […] auch das Linke in sich selbst. Die Konvertiten unter den Rechtsextremisten versuchen ihre neuen Kameraden nicht nur an Härte und an ‘Grösse’ zu übertreffen, sondern auch an der grotesken (negativen) Emotionalität.»

Vulnerabilitätserleben treibt so zum Erhalt eines neuen, scheinbar gefestigten Stands: «Gekränkte Männlichkeit sucht sich», so Seeßlen, «eine ideologische Heimat». Der Neu-Rechte könne «mit seinem Inneren allein nicht leben», so Seeßlen. Dieses «Innere» ist das ontologische Ausgesetztsein, die ontologische Ohnmacht und Vereinzelung, mit welcher der Neu-Rechte nicht allein sein kann, die er verdrängen muss.

Einher geht dieser Hass auf sein eigenes, ontologisches Schwachsein mit einem Hass auf diejenigen, die diese Kastration symbolisieren: «Der Anteil von Sexismus und Homophobie bei der Wanderung nach rechts kann vermutlich als nicht gering eingeschätzt werden.» Hier ist von Schamabwehr die Rede. In der Scham wird das ontologische Schwachsein affektiv salient, man erlebt sich als Untergehen.

Gemäss Seeßlen nimmt der Weg nach rechts oft Umwege, bei Broder etwa über die Antisemitismus-Kritik. So bildet auch der Feminismus eine ideologische Ausrede, namentlich für die Islamfeindlichkeit. Man selbst erscheint – im Gegensatz zum Linksliberalen – als der authentische, eigentliche Aufklärerische, der sich vor sich selbst und anderen verantwortet, der – wie hinsichtlich der «Islamfrage» – die Emanzipation der Frau hochhält. Der linksliberale «Gutmensch», der sich gemäss Seeßlen «vor sich selbst und vor seinen Mitmenschen verantwortet», wird gehasst, weil er dem Neu-Rechten, der sich nicht selbst wählt als der Verletzliche und Verletzte, der er ist, die eigene Nicht-Selbstwahl in negativer Gestalt spiegelt. Hier ist von Schuldabwehr die Rede, von der Abwehr der Salienz der eigenen Nicht-Selbstwahl.

Der intellektuelle «Gutmensch» wird aber nicht nur deshalb gehasst, weil er Symbol der Selbstwahl ist (und so die Nicht-Selbstwahl des Reaktionären in negativer Gestalt spiegelt), sondern auch, weil er dem selbstgefälligen Agieren des Reaktionären in explizit-ausgesprochener Weise gefährlich werden könnte: Der Intellektuelle ist auch insofern eine Bedrohung für den Reaktionären, als er dessen Selbstabwehr stellvertretend in Schwachen zur Sprache und damit dessen ideologisches Ausrede-Gebäude zum Einsturz bringen könnte. Der Intellektuelle droht ständig, das psychoanalytische «Agieren» des Reaktionären sprachlich zu entlarven. Der Intellektuelle stört das «Geniessen» von Omnipotenzphantasien, welches Schwäche stellvertretend in Schwachen und Schwachgesetzten verachten muss und deshalb Sündenböcke braucht.[3]

Von dieser Entlarvung bedroht ist, wie Seeßlen sich ausdrückt, die «Absentierung von Reflexion und Gewissen», und das heisst: die Absentierung von Entideologisierung (oder Redlichkeit gegen sich selbst) und Freiheit. Der Ruf des Gewissens kommt gemäss Heidegger und Wittgenstein aus der Freiheit und ruft in die Freiheit – dies ist ein ganz anderer Ruf als derjenige von Freud, der vom Über-Ich herkommt, vom internalisierten «Mainstream» her, der ein trügerisches Zuhause bietet vor dem Unzuhause der Freiheit. Absentiert wird also die Freiheit (und mit ihr die eigene Stimme) sowie die Reflexion auf die eigene Selbstflucht vor der Freiheit, die man ist und zu sein hat (aber nicht in einem Akt der Wiederholung «wählt»).

Hinsichtlich der Nicht-Selbstwahl respektive Abwehr der Freiheit schreibt Seeßlen: Der Neu-Rechte versuche «einer höchst persönlichen Verantwortung für alles, was er sagt oder tut, […] zu entkommen» – und hasst diejenigen, die diese Verantwortung repräsentieren. Faschisierung sei hinsichtlich des Politischen «zugleich Entzugserscheinung und Substitionstherapie», so Seeßlen: Reaktionäre entziehen sich der politischen Verantwortung und mutieren zu apolitischen Politik-Darstellern. In Erscheinungen wie Autoritarismus und Faschismus zeigt sich ein Ausweichen vor dem Sinngrund des Rechts, der auch Sinngrund der Politik ist, der Rechtsetzung: Sinn der Politik ist gemäss Arendt die Freiheit. Diese wird von jeher zu harmlos gedacht, nicht (auch) als ein «Unzuhause».

Zum Ausdruck kommt eine Selbstflucht, die in den Konfliktanalysen kaum je zur Sprache kommt, die sich mit Autoritarismus, Faschismus, Totalitarismus und ähnlichen Phänomenen befassen. Gemäss Seeßlen ist dies «eine Flucht vor dem Alleinsein, vor Komplexität, kurz vor dem Erwachsenwerden» – und Flucht vor dem homo philosophicus, der mit dem ontologischen Schwachsein in Kontakt steht, welches der Mensch im Kern selber ist, dem Menschen seine Würde verleiht aber ihn zugleich in die Selbstflucht treibt: «Die Verwandlung des Linksseins von der Ideologie zur Philosophie macht der Konvertit nicht mit.» Der Konvertit macht aber namentlich die existenzielle Hinnahme seines Schwachseins nicht mit, über welche die Philosophie nur existenzial-distanziert reflektiert.

Neu-rechte Konvertiten würden dasjenige sagen, «was ihre Väter und Grossväter sagten, als sie Adolf Hitler und dem deutschen Reich die Treue schworen. Sie sind die ausgesprochen traurigen Bilder einer fundamental gescheiterten Befreiungsgeschichte.»

[1] Georg Seeßlen, Renegaten, Verräter, Konvertiten, Überläufer oder Überzeugungstäter, in: getidan, 01.07.2017; http://www.getidan.de/gesellschaft/georg_seesslen/76722/renegaten-verraeter-konvertiten-ueberlaeufer-oder-ueberzeugungstaeter.

[2] Vgl. dazu auch Matthias Bertschinger, Der NZZ-Feuilleton-Krieg gegen die «egalitäre Gesellschaft». Wie funktioniert die ideologische Flucht vor der Realität?, in: Geschichte der Gegenwart, 26.02.2017. Seeßlen spricht hinsichtlich des neu-rechten Feuilletons in der NZZ und anderswo von «einem sich vulgarisierenden Betrieb des Intellektuellen» und hinsichtlich entsprechender Feuilletonisten von «Krawallfeuilletonist». Neu-rechtes Denken verkauft sich auch gut, wie ein Ranking französischer Intellektueller zeigt (erster Platz für Michel Onfray). Philosophie, die mit Schwäche konfrontiert, hat es nicht leicht in einem Markt, in dem Verdrängung nachgefragt wird.

[3] Vgl. Fabian Ludwig, Für einen Neandertaler wäre auch Zizek ein «Schneeflöckchen». So what? Die Steinzeit ist vorbei, in: WoZ, 22.06.2017; https://www.woz.ch/1725/essay/fuer-einen-neandertaler-waere-auch-zizek-ein-schneefloeckchen-so-what-die-steinzeit-ist.

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